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Urlaub

So, ich mache jetzt etwas mehr als eine Woche Urlaub in Berlin. Euch allen solange eine schöne Zeit.

euer leo…

Kein Frieden mit den Friedensfreunden

Nürnberg, 12.08.2006

Friedensdemo Nuernberg
Bild via
Spange. Dort findet ihr auch einen Bericht, deshalb spare ich mir das mal.

Wie immer, gibts dafür ein paar Bilder:

Am besten finde ich das hier:

„Kindermörder Israel“ Rufe und Drohungen gegen uns:

Schutz durch die Angestellten des Herren Beckstein. (Ihr errinnert euch, was Antifa in Bayern heißt?)

Antiisraelische Friedensfreunde geärgert…

…haben einige „Mitglieder der jüdischen Gemeine und Anhänger Israels“ (Erlanger Nachrichten) letzte Woche Freitag in Erlangen.
Lest selbst den Zeitungsbericht:
ZeitungErlangen

via Spange

zur klarstellung: es gab übrigens kein gerangel, und die beleidigungen hielten sich in grenzen. auf den transparenten stand übrigens zu lesen “solidarität mit israel! gegen antisemitischen terror!” sowie “hinter dem ruf nach frieden verschanzen sich die mörder”

(Spange)

noch ein paar Bilder von mir:

fuerisrael

solimitisrael

Palifreunde

Friedensfreunde

Titelbild von „Feindaufklärung und Reeducation“

Die Presseerklärung des Ca Ira Verlages zum Titelbild von „Feindaufklärung und Reeducation – Kritische Theorie gegen Postnazismus und Islamismus“:

Titelbild des Buches “Feindaufklärung und Reeducation.
Kritische Theorie gegen Postnazismus und Islamismus”
von Stephan Grigat (Hg.) kriminalisiert
Pressemitteilung

27. Mai 2006 beschlagnahmte die Polizei in Mittenwald (Landkreis Garmisch-Partenkirchen, Bayern) ca. 150 DIN-A 6 Flyer, auf denen das Cover des Buches “Feindaufklärung und Reeducation – Kritische Theorie gegen Postnazismus und Islamismus” (erschienen im ca ira-Verlag, Freiburg, 2006) abgebildet war. Die Flyer bewarben eine Vortragsveranstaltung mit Stephan Grigat, dem Herausgeber des Buches.

Auf dem Cover des besagten Buches ist ein Foto abgebildet, das arabische Islamisten zeigt, die den Hitlergruß entbieten. Aus dem Titels und dem Untertitel, sowie aus dem ebenfalls auf dem Flyer abgedruckten Text des Buchrückens, geht klar hervor, dass sich dieses Buch ausdrücklich gegen Islamismus und Neofaschismus richtet.

Die Person, dem diese Flyer am 27. Mai am Mittenwalder Bahnhof von der Polizei abgenommen wurden, hat nun, am 14. Juli 2006, einen Strafbefehl über 60 Tagessätze à 40 € vom Amtgericht Garmisch-Partenkirchen erhalten.

Sie wird beschuldigt “Gegenstände, die Kennzeichen einer der im § 86 Abs. 1 Nr. 1, 2 und 4 bezeichneten Parteien oder Vereinigungen darstellen oder enthalten, zur Verbreitung oder Verwendung im Innland vorrätig gehalten zu haben”. Dies sei “strafbar als Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gemäß § 86a Abs. 1 Nr 2., Abs 2 Satz 1 StGB.” Die beschuldigte Person hat gegen diesen Strafbefehl Widerspruch eingelegt.

Spenden für die Prozeßkosten können an folgendes Konto unter dem Stichwort “Prozesskosten Garmisch-Partenkirchen” überwiesen werden: ISF e.V., Postbank Karlsruhe, Konto 2260 45-756, BLZ 660 100 75.

Rückfragen bitte an den ca ira-Verlag: info@isf-freiburg.org

Feindaufklaerung

Gibson

Titanic:

[02.08.2006]
Gibson geht mit gutem Beispiel voran
Nach dem reuevollen Geständnis Mel Gibsons („Die Juden sind für alle Kriege in der Welt verantwortlich“), er sei kein Antisemit, sondern nur schwer alkoholkrank, hat nun auch Irans Staatspräsident Ahmadinedschad zugegeben, daß er eigentlich gar nichts gegen Juden habe, sondern lediglich ein übermächtiges Drogen- und (heimlich) Alkoholproblem. Ihre Mitgliederzahl mehr als verzehnfacht haben in den letzten 24 Stunden auch die „Anonymen Alkoholiker Südlibanon“ (vormals Hisbollah).

Na dann können wir ja alle beruhigt sein…

Dank an Simon für’s entdecken.

Gut ist auch das hier:

Die Rechtschreibreform geht weiter
Ab heute gilt die revidierte Rechtschreibung. Aber nicht alle Zeitungen machen alles mit: Die Frankfurter Rundschau will zwar im Prinzip auf die nun gültigen Regeln umstellen, hat aber versehentlich letzte Woche den einzigen Redakteur entlassen, der weiß, wie man die Computer programmiert. Die Welt stellt von der ganz alten auf die neue alte Rechtschreibung um, will aber das Wort „national“ weiterhin (ganz) groß schreiben. Die SZ will auch weiterhin SZ heißen statt ß. Die Nationalzeitung behält sich vor, alle Semikola durch Antisemikola zu ersetzen, und den Mitarbeitern von Bild bleibt es seltsamerweise verboten, USA mit „SS“ zu schreiben, mit „SA“ dürfen sie es aber. TITANIC bleibt dabei, einfach alles richtig zu schreiben.